Nach meinem studium an der kunstakademie Düsseldorf bei Josef Beuys, Gerhard Richter und Diter Rot sind ab 1972 bleibilder, objekte, und zeichnungen in mischtechnik entstanden. Seit dem stipendium im künstlerdorf Worpswede 1974 arbeiten im bereich radierung, druck-technik und materialbilder und objekte.
Erste eisenplastiken 1979/ 80. Bedingt durch das damalige leben auf dem lande, waren die bestandteile zuerst ausgediente  landwirtschaftliche maschinen und geräte wie pflüge, heuwender und ähnliches. Später folgten arbeiten
mit rest- und fundstücken industrieller produktion von schrottplätzen.
Die zunächst statischen arbeiten wurden in der folgezeit durch dynamische komponenten erweitert. Elektromotoren, wasser und wind brachten bewegung in die arbeiten, die mit spielerischen aspekten kombiniert wurden.
Seit meiner übersiedelung nach La Palma habe ich in ermangelung eines fundus von industriellem eisenschrott neben weiteren eisenplastiken mit holzpaletten als modulare elemente gearbeitet. Aus diesen „ojects trouvé“ wurden träger neuer inhalte in der tradition von dada und arte povera.
In den letzten jahren habe ich mich mit der herstellung von grafiken beschäftigt, die mit computerprogrammen (z.b. photoshop) entwickelt werden. Diese form der grafischen arbeit bietet bisher ungeahnte möglichkeiten in der kombination mit  zeichnungen und digitalen fotos. Alles, was im handwerklichen bereich wie zeichnen, malen, aquarellieren, montieren etc. möglich ist, lässt sich auch im digitalen bereich realisieren. Was im monent leider noch fehlt, ist die akzeptanz dieser form der künstlerischen arbeit.
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pedro erwin heckmann

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